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Practical Examples of the new Global Thinking in Science

1) Medicine:
“The Healing Code” (by Alex Loyd) – the mystery of its success.

2) Anthropology:
Our Cosmic Hierarchy - the necessary order in the genealogical tree of our own species.

3) Sociology:
Demographic depression - the natural biological resistance against any dictatorship.

4) Climatology:
Cosmic-3D-models - the only acceptable global climate models.

5) Technology:
3D-Printing - the technological future of our World.

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4 thoughts on “Intriguing Examples of the New Thinking

  • August 10, 2014 at 10:27
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    Lieber Peter,

    vielen Dank für deine Antwort!
    Du sagtest, ich hätte zwischen mathematischer und physikalischer Physik gewechselt. Ich denke jedoch, das eine Trennung dieser hier nicht angebracht ist. Denn jede Form der Information ist ein Etwas.
    Ich denke das erklärt einigermaßen, warum es unser Universum überhaupt mit seiner Logik gibt. Denn unsere Logik ist nicht allumfassend. Jede erdenkliche Logik muss existieren, weil es keinen Grund gibt, dass sie es nicht tut.
    Ob die Physikalische Subjektivität, von der ich geredet habe, zufällig in ein Logikwölkchen gesetzt wird, vermag ich nicht zu sagen..

    Grüße,
    Daniel

    Reply
    • August 11, 2014 at 11:24
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      Hi, Daniel,

      Du meintest den Wechsel zwischen der mathematischen und der physikalischen Philosophie (nicht Physik), oder? Dazu denke ich jedoch, dass diese Trennung doch wichtig ist, weil die physikalische Information was Anderes als die “logiche” oder mathematische Information ist.

      Die physikalische (also ein Model für eine natürliche) Information ist ein Teil der einzigen Wechselwirkung in der Natur, nämlich der Energieübertragung, des Energietransfers. Die natürliche Energie ist eine zweidimensionale Größe (und nicht ein Skalar, wie in der traditionalen Physik). Zu jedem Quantum der Energie gehört deshalb auch die Quantumzirkulation und Polarisation. Und das ist die “wahre” – und nehme ich an, die einzige und ausreichende – Information, die alle Aktivitäten (das Leben inklusive) des Universums “ankurbelt”. Mehr Details findest Du auf dieser Website. Wenn Du dazu Hilfe brauchen solltest, ich bin für Dich da.

      Reply
  • August 10, 2014 at 04:40
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    Warum gibt es nicht nichts?

    Warum gibt es nicht nichts? Existieren wir überhaupt? Existiert überhaupt irgendetwas?
    Zum einen ist ein Nichts kein wirkliches Nichts mehr, sobald man es als solches bezeichnet. Es existiert dann immerhin als Information. Man hat etwas, worüber man redet; das Nichts ist ein Etwas geworden. Man kann also logisch schlussfolgern, dass man über das Nichts nur sagen kann, dass es nicht existiert; unsere Sprache vermag es aber leider nicht, das Paradoxon des Ausdrucks „Existenz von einem Nichts“ zu umgehen. Eigentlich führt die Nicht-Existenz des Nichts zum Ende der Nicht-Existenz von allem. Man kann also nur ausschließen, dass es nichts gibt. Weil wir bisher keine weiteren Anhaltspunkte haben, muss man davon ausgehen, dass theoretisch alles Mögliche und auch alles Unmögliche existiert. Solange es ein Etwas ist. Aber wir leben in einer Welt, in der nur das Mögliche möglich ist. Das erscheint ja auch logisch. Aber was schließt Paralleluniversen mit anderen Naturgesetzen aus? Welten, in der Logik anders funktioniert als in unserer? Die Frage, wo diese sein sollten, oder, ob sie sich mit unserem Universum überschneiden oder parallel dazu existieren, erübrigt sich eigentlich, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel die Möglichkeit besteht, dass ein Universum nur aus Gefühlen besteht ohne eine einzige räumliche Dimension. Weil die Tatsache, dass die Nicht-Existenz eines absoluten Nichts auch die Existenz aller möglichen und unmöglichen Dimensionen bedeutet, ist der Begriff Paralleluniversum meiner Meinung nach nicht weit gefasst genug. Deshalb spreche ich von Logikwölkchen (angelehnt an eine Stelle in „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams). Denn die einzigen Voraussetzungen, die ein Paralleluniversum oder eben Logikwölkchen für seine Existenz erfüllen muss, sind, dass es kein Nichts ist und dass es in sich logisch ist; dass es also überhaupt Dimensionen, oder zumindest eine Dimension, in diesem Logikwölkchen gibt. Es muss also in sich logisch sein. Auch wenn seine Logik eine völlig abstruse Logik sein kann und für uns einfach unvorstellbar sein kann.
    Ein Logikwölkchen besteht also aus mindestens einer Dimension und irgendetwas, was in dieser Dimension oder diesen Dimensionen existiert.
    Da eine Dimension alleine noch nichts ist, und alles, was etwas ist, in irgendeiner Dimension (oder mehreren Dimensionen) existieren muss, weil seine Existenz die Existenz von mindestens einer Dimension zur Folge hat, treten Etwas und Dimension nur zusammen auf. Und dann als Logikwölkchen. Und von denen gibt es praktisch unendlich viele. Eben alles Mögliche und alles Unmögliche, das in sich logisch ist.
    Nur weil es vorstellbar ist, existiert ein Logikwölkchen, in dem alles genauso ist, wie in der Welt, dem Logikwölkchen, in dem wir leben, mit dem einzigen Unterschied, dass Merkel Präsidentin der Vereinigten Staaten ist. So existiert alles, was grundsätzlich vorstellbar ist, und auch alles, was wir uns nicht vorstellen können, was an der begrenzten Kapazität unserer Gehirne liegt.
    Dass Merkel in unserer Realität, unserem Logikwölkchen, nun aber nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten ist, liegt an unserem Standpunkt, der eben nur in einem der unendlich vielen Logikwölkchen sein kann. Standpunkt ist eigentlich auch kein gutes Wort dafür, da er wieder räumliche Dimensionen voraussetzt. Ich spreche daher von Physikalischer Subjektivität. Das ist, was uns eigentlich ausmacht: dass wir aus einer bestimmten Perspektive eine ganz bestimmte Realität erleben. Mit anderen Worten: Unsere Physikalische Subjektivität bewirkt, dass wir nur ein Logikwölkchen als Realität haben.
    Wenn man jetzt alle Logikwölkchen zusammenzählt, in denen mindestens ein Individuum mit seiner Physikalischen Subjektivität existiert (dieses Zusammenzählen ist praktisch natürlich niemandem möglich, da alle Individuen in ihrem einem Logikwölkchen existieren, und es keine wirkliche Physikalische Objektivität gibt, man also nichts von Individuen in anderen Logikwölkchen wissen kann), dann hat man die Anzahl Relevanter Logikwölkchen; Realitäten, die von irgendwem als Realität wahrgenommen werden. Irrelevant hingegen sind die Logikwölkchen, die Realitäten, die sowieso von keinem Individuum wahrgenommen werden.

    Reply
    • August 10, 2014 at 08:03
      Permalink

      Lieber Daniel,

      Du stellst eine interessante Frage: Warum gibt es nicht nichts? Danach kommst Du schnell zu einer weiteren Frage: Was schließt Paralleluniversen mit anderen Naturgesetzen aus?

      Unterwegs zwischen diesen zwei Fragen hast Du aber einen (ich bin mir nicht sicher, ob einen bewussten) Sprung von der reinen mathematischen Philosophie zu der physikalischen Philosophie gemacht. Diese beiden unterscheiden sich aber eben in der Frage der Realität grundsätzlich von einander.

      Wenn wir von der einfachen Arithmetik ausgehend Deine erste Frage betrachten, müssen wir zwischen zwei Fällen unterscheiden. Zum Einen, haben wir das „wahre“ Nichts nur dann, wenn wir keine Zahlen zulassen, also eine „leere Arithmetik“ definieren. Einem solchen Fall schenke ich persönlich keine Existenz und auch keine meine Aufmerksamkeit. Zum Zweiten, haben wir die Arithmetik der Integral-Zahlen, die auch das gewisse „Nichts“ als Null beinhaltet. Dieses Nichts ist das wichtigste in der ganzen Reihe der Zahlen, von Minus Unendlichkeit bis hin zur Plus Unendlichkeit. Wobei für mich als Physiker, die „Unendlichkeit“ immer eine bestimmte, nicht unbedingt unvorstellbar große Zahl ist.

      Das ist die einzige Ähnlichkeit zwischen der mathematischen und der physikalischen Philosophie, die uns zu einer sinnvollen Antwort auf Deine zweite Frage führt: Was schließt Paralleluniversen mit anderen Naturgesetzen aus? Genauso wie man in der mathematischen (arithmetischen) Philosophie, über diverse Versionen der „leeren Arithmetik“ nachdenken kann, kann man auch in der Physik über die Paralleluniversen nachdenken, was für mich jedoch genauso sinnlos ist. Dass es so weit gekommen ist, dass die Menschen darüber nachdenken (und schreiben), ist für mich nur ein Beweis des totalen Versagens der traditionellen Kosmologie (oder allgemein, theoretischen Physik). Solange man die „Integral-Zahlen“ der Natur nicht verstanden hat, fluchtet man sich in parallele Versionen „der Natur“ um überhaupt ein Diskussionsthema vorzugaukeln. Solche Überlegungen bleiben jedoch für mich eine reine Zeitverschwendung.

      Lieber Daniel, nimm das bitte nicht persönlich. Ich bin dankbar, dass Du es gefragt hast. Das gibt mir die Gelegenheit die Sachen klar zu stellen.

      Die „Integral-Zahlen“ der quantisierten Organisation der Natur, wie das Quanten Spektrum der Materie oder die Kosmische Hierarchie des Sonnensystems, beinhalten auch das „Null“-Niveau. Aber das ist in keinem Fall ein „Nichts“. Im Gegenteil, das ist der Anfang und das Ende von unserem physikalischen Universum. Es ist auch der Platz für alle unseren Gedanken und philosophische Fragen, auch die Deinen. Mehr „Nichts“ braucht kein Mensch, Du auch nicht.

      In diesem Sinne, studiere das natürliche „Nichts“ und vergiss jedes andere.

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