Warum Sie trotzdem optimistisch bleiben können.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Arzt und bekommen eine erschreckende Diagnose: Sie sollen unheilbar krank sein. Was können Sie noch tun, solange Sie noch leben? Was Ihnen auf diese Frage derselbe Arzt beantwortet, ist eigentlich für Sie ohne Bedeutung. Er hat es doch zugegeben, er kann Ihnen nicht mehr helfen. Ich möchte Sie trotzdem bitten, bleiben Sie optimistisch.

Glücklicherweise gibt es Menschen, die Ihnen immer noch helfen können. Die größte Gruppe von ihnen finden Sie auf der Webseite der ersten deutschen virtuellen Klinik für ganzheitliche Therapien: http://www.consilium3m.de . Eine „Einleitung“ in diese Möglichkeit finden Sie am schnellsten in zwei folgenden Internetartikeln des Gründers dieser international anerkannten Gruppe, Ralf Kollinger: “‘Z’ wie zweite Meinung“, und „Kollinger Telegramm: Diagnose Krebs: Vorsicht, konventioneller Hausarzt – …Der Spagat zum Wohle des Patienten? …über Ratgeber und medizinische Betreuer…“.

Die zweite Gruppe, das sind die Autoren vieler Bücher, die unterschiedliche Alternativen zu einem „passiven Warten auf den Tod“ sehr überzeugend beschreiben, weil Sie selber von solcher „Diagnose“ betroffen waren und sich nicht aufgeben wollten. Das mich am meisten beeindruckende Buch aus dieser Gruppe ist das von einigen Wochen erschienene Buch von Sven Böttcher: „Diagnose: unheilbar; Therapie: selbstbestimmt“ (ISBN 978-3-453-28065-6). Aber auch die Bücher von dem Physiker und Naturheilpraktiker Jean-Claude Alix helfen Ihnen sicherlich weiter (und sogar gesund) zu leben.

Die dritte Gruppe von Menschen, die Ihnen in der schwierigen Situation des Lebens nicht nur Trost, sondern auch einen gut fundierten Optimismus vermitteln möchte, sind Menschen, wie ich, die die Natur besser als die meisten Schulmediziner verstanden haben. Und ich bin überzeugt, dass jede Krankheit nur eine Störung des natürlichen Energietransfers in unserem Körper, vor allem entlang der Nervenbahnen, ist. Deshalb gibt es, mindestens theoretisch gesehen, keine unheilbaren Krankheiten. Praktisch gesehen, kann es natürlich länger oder kürzer dauern, bis eine solche energetische Störung mit Hilfe von natürlichen Prozessen beseitigt wird. Die erste Regel ist dabei, den Heilungskräften der Natur nicht entgegen zu wirken. Sie können auch diesen meinen Blog aktiv dazu nutzen, um mehr darüber zu erfahren.

Diagnose: unheilbar krank. Und, was nun?

One thought on “Diagnose: unheilbar krank. Und, was nun?

  • June 2, 2017 at 01:00
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    Seit Alters her gilt, dass nicht die Krankheiten unheilbar sind, sondern die Patienten. Eine der Grundlagen holistischer Medizin ist die erfolgreiche Suche nach den Ursachen und den Gründen einer Erkrankung. Wenn wir uns damit zufrieden geben, dass dem Ischiasschmerz ein Bandscheibenvorfall zugrunde liegt und wir nur diesen behandeln und dann ist alles gut, schrammen wir an der Wirklichkeit deutlich vorbei. Auch der Bandscheibenvorfall hat seinen Grund, z. B. das unerträgliche Leben seines Besitzers. Erst wenn wir diesen Grund hinter den Ursachen (Bandscheibenvorfall) mit behandeln, können wir nachhaltig Heilung induzieren (wie im Buch “Mit Absicht gesund – Impulse zur Selbstheilung” ISBN 978-3-485-02849-3 beschrieben).
    Analog müssen wir bei konsumierenden Erkrankungen wir den Karzinomen nach dem Grund für den Selbstmordversuch suchen, den die Erkrankung darstellt. Erst wenn dieser Grund erkannt, einbezogen und schließlich beseitigt ist, kann Heilung geschehen – auch in angeblich aussichtslosen Fällen.
    Mit unserem Mindset schaffen wir unsere Realität. Wir bestimmen Art, Umfang und Qualität des Energie- und damit Informationstransfers in hohem Maße selbst: Gedanke – Gefühl – Verhalten – Erfahrung – Prägung. Es lohnt sich, die Meisterschaft in der Nutzung dieser Kaskade zu erringen.

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